Susanne Schatter

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Sonntag, 12. Juni 2011

Sommersonnenwende am 21. Juni

Das nächste Fest ist Litha und wird am 21. Juni gefeiert
Litha – die Mittsommernacht.

Ein Sonnenfest, das zwischen dem 21. und dem 23. Juni jeden Jahres schwankt. Es hat sich eingebürgert, Litha am 21. Juni, unserem kalendarischen Sommeranfang, zu feiern.


An Litha haben wir die kürzeste Nacht und den längsten Tag des Jahres.
Es wird ausgelassen getanzt, die Liebenden halten sich an den Händen und springen gemeinsam über das Feuer. Das ist ein Garant für die Liebe und bringt gleichzeitig Glück und Gesundheit.
Ebenso wie zu Samhain kann man alles, was einen bedrückt, aufschreiben und den Zettel im Mittsommerfeuer verbrennen. Ein anschließender Sprung über das Feuer soll reinigen und alles Negative weichen lassen.

Es ist ein Fest zu Ehren des Sonnengottes, der an diesem Tag seine stärkste Kraft hat, aber nun allmählich langsam wieder zurück in die dunkle Welt geht. Darum werden auch oftmals große Strohkränze entzündet. Sie sollen ein Zeichen dafür sein, dass die Sonne nun mehr und mehr abnimmt.
Aber überall wird das Fest fröhlich und ausgelassen gefeiert. Frische Blumenkränze aus z.b. Johanniskraut, Kamille, Lavendel und allem, was zu dieser Zeit blüht, schmücken das Haar der Frauen.

Den Altar kann man zu Litha mit all den Farben der prachtvollen Natur gestalten. Rote, gelbe, blaue und grüne Decken, Blumen und Kerzen passen sehr gut. Gelbe Blumen und Blüten wie z. B. Kamille, Johanniskraut, Sonnenblumen sind sehr hübsch auf dem Altar anzusehen. Eine kleine Schale mit dem Obst der Jahreszeit bildet einen köstlichen Mittelpunkt.

Ich werde dieses Fest in diesem Jahr an einem ganz besonders energiestarkem Ort feiern , ich bin zu dieser Zeit in Holland am Meer und dort haben wir unser ganz eigenes kleines Lithafest .

 

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